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Den richtigen Hochzeitsfotograf finden

Der Hochzeitstermin steht. Damit steht der Suche nach dem richtigen Hochzeitsfotografen nun eigentlich nichts mehr im Wege. Doch, wie soll man den richtigen finden, wenn es doch Fotografen gibt wie Sand am Meer? Und — muss es überhaupt ein professioneller Fotograf sein? Reicht nicht einfach der Hobbyfotograf aus dem Freundeskreis? 

Bevor ihr euch diesen ganzen weiteren Fragen widmet, solltet ihr erst einmal kurz innehalten und euch fragen: Was ist der Sinn und Zweck eines Hochzeitsfotos und was unterscheidet die Hochzeitsfotografie von anderen Hochzeitsdienstleistungen?

ZODA Picture -Hochzeitsfotograf Köln

Hochzeitsfotos sind wertvolle und einzigartige Erinnerungsstücke, die es euch erlauben, euren großen Tag immer wieder aufs Neue zu erleben. Was die Hochzeitsfotografie nun so besonders macht ist: Ihr wisst nicht, was euch am Tag selbst erwartet. Geht was schief? Oder spielt das Wetter nicht mit? Der richtige Hochzeitsfotograf ist hier in der Lage auf solche Situationen schnell zu reagieren und das Beste daraus zu machen.  

Umso wichtiger ist, dass Ihr bei eurer Suche wisst, worauf ihr bei der Wahl des richtigen Hochzeitsfotografen achten solltet. Hier findet Ihr einige Anhaltspunkte, um leichter einer Entscheidung treffen zu können.

Profi oder Hobbyfotograf?

Eine der ersten Fragen die ihr euch bei der Wahl des richtigen Hochzeitsfotografen stellen müsst ist: Was erwartet ihr überhaupt? Diese Frage entscheidet über alles weitere. 

Wenn euch einige kleine Schnappschüsse und Gruppenfotos ausreichen, dann tut es auch der Hobbyfotograf aus dem eigenen Freundeskreis.

Aber spätestens dann, wenn ihr euch hochwertige Fotos mit dem gewissen Etwas wünscht, muss ein Profi ran, denn schließlich ist euer Hochzeitstag einer der wichtigsten Tage in eurem Leben an den ihr euch zurück erinnern wollt. Also macht es lieber gleich richtig und erspart euch spätere Enttäuschungen

Nur mit einem professionellen Fotografen könnt ihr euch sicher sein, dass ihr bekommt, was ihr euch wünscht und vorstellt. Mit einem Hobbyfotografen geht ihr immer das Risiko ein, das dieser in bestimmten Situationen sich nicht zurechtfindet oder euch und euren Gästen nur im Weg steht.  

Außerdem bringt der richtige Hochzeitsfotograf sowohl die geeignete Technik als auch die nötige Erfahrung und natürlich auch Vorbereitung mit, um euch in allen Lichtverhältnissen, Locations und sonstigen Wetterbedingungen abzulichten, um die schönsten Fotos zu bekommen.  

Daher lohnt es sich, für den Foto- und Videografen etwas mehr Geld zu investieren, denn die Kosten für den Hochzeitsfotografen sind die einzigen Kosten, von denen ihr als Brautpaar auch noch was nach der Hochzeit habt. Mit einem Profi könnt ihr euch sicher sein, dass dieser weiß was Er oder Sie tut und verpasst keinen der wichtigsten Momente an diesem besonderen Tag.

Die Stilfrage der Hochzeitsfotos

Während es in der Hochzeitsfotografie immer wieder neue Trends gibt, wie etwa Trash the Dress oder sogar Unterwasser-Shootings, haben sich über die Jahre unterschiedliche Stilrichtungen etabliert, die ein Profifotograf beherrschen und in seine Hochzeitsfotografie einfließen lassen sollte. 

Optimalerweise bietet euch der Fotograf eine Auswahl aus allen drei Kategorien an.  

 

Der klassische Portraitstil

Zeitlos und förmlich. Bei der traditionellen Hochzeitsfotografie entstehen arrangierte Aufnahmen des Paars und auch Gruppenfotos mit Freunden und Familie. Man kennt solche Fotos oft noch aus den Fotoalben der Großeltern und sie überzeugen auch im 21. Jahrhundert noch mit ihren hellen Farben und ihrem weichen Vintage-Look. Eben echt zeitlos. Und auch hier gibt es, abhängig von der Location und Kulisse, noch einigen Raum an Kreativität.  

 

Der journalistische Dokumentarstil 

Möchtet ihr, dass die Aufnahmen eurer Hochzeit eine zusammenhängende Story erzählen? Gestellte Bilder sind euch weniger wichtig und Ihr möchtet lieber authentische Glücksmomente, egal ob groß oder klein, auffangen? Dann ist die der journalistische Dokumentarstil das Richtige für euch. Auch hier gibt es Platz für Variation. So werden natürlich auch viele klassische Elemente der Portraitfotografie verwendet.  

Möchtet Ihr nur Aufnahmen der Trauungszeremonie? Oder soll der Hochzeitsfotograf eure Feier über den ganzen Tag hindurch begleiten? Hier ist grundsätzlich alles möglich. 

 

Der künstlerische oder auch Fine Art Fotografie Stil

Der künstlerische Stil, oft auch unter der Kategorie Fine Art vertreten, zeigt gewisse Ähnlichkeiten mit dem journalistisch-dokumentarischen Stil. Was ihn aber auszeichnet ist, dass der Fotograf hier sehr viel mehr künstlerische Freiheit genießt und besondere Perspektiven und Stilelemente einfließen lässt. Nicht selten wird hier auch echter Film verwendet. 

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Hochzeitsfotograf Preise: Mit welchen Kosten sollten wir rechnen?

Bei den meisten Hochzeitsfotografen könnt ihr unterschiedliche Pakete buchen. Wünscht Ihr euch nur ein paar Fotos von der Trauungszeremonie mit einigen anschließenden Gruppenfotos? Oder soll euch der Fotograf über den ganzen Tag hindurch begleiten und in einer Hochzeitsreportage alle Höhepunkte und großen und kleinen Glücksmomente festhalten? Alles ist möglich. Reichen euch einige schöne Gruppen- und Paarfotos im Park oder einer anderen Location eurer Wahl, dann reichen oft schon 300-500 Euro aus. Für eine längere fotografische Begleitung, die den ganzen Tag dauert, solltet ihr hingegen schon von einer vierstelligen Summe ausgehen. Dabei gilt natürlich, dass nicht jeder teure Fotograf auch wirklich gut ist. In der Regel nimmt der Fotograf zuerst eine Anzahlung und der Restbetrag wird nach der Hochzeit fällig.  

Lasst euch hier einfach vom Fotografen beraten und profitiert von seiner Erfahrung, was am besten zu euren Wünschen passt. Abhängig vom Ort solltet Ihr außerdem daran denken, dass auch eventuelle Reise- und Übernachtungskosten anfallen können.  

Wann sollte man mit der Suche nach dem Hochzeitsfotografen beginnen?

Hier gilt: Je früher, desto besser.

Gerade gute Hochzeitsfotografen sind sehr gefragt und oft auch über Monate hinweg schon ausgebucht. Steht also bereits der Termin für Hochzeit, dann kann auch direkt schon der Fotograf gebucht werden. 

In der Szene kursieren gern Gerüchte von einer Vorbuchungszeit von 9 Monaten. Das mag für die Hauptsaison von Juni bis September sicherlich stimmen. Tretet ihr aber in der Nebensaison vor den Altar, habt ihr gute Chancen auch zu einem späteren Zeitpunkt den richtigen Hochzeitsfotografen zu finden. Aber lasst es auch hier besser nicht drauf ankommen, denn je näher der große Tag rückt, desto mehr wird die Suche nach einem Fotografen, der noch frei ist, zur Glückssache. 

Die Suche – wo fangen wir an?

Internetsuche

Eine der offensichtlichsten Anlaufstellen ist hier natürlich Google. Eine einfache Suchanfrage wie „Hochzeitsfotograf Köln“ und schon hat man eine Übersicht möglicher Hochzeitsfotografen, die man im nächsten Schritt noch einmal säuberlich aussieben kann (oder auch muss). Hier gilt: Nicht für jeden Fotografen, der auf der ersten Seite von Google auftaucht, gilt auch automatisch, dass er sein Handwerk beherrscht. 

Man sollte sich bei der Recherche auch nicht unbedingt geographisch einschränken. Vielleicht sitzt der ideale Hochzeitsfotograf, der genau eure kreative Vision teilt, ja in einem anderen Bundesland? In einem solchen Fall fallen natürlich Reise- und Übernachtungskosten an, aber die sind meistens auch nicht dramatisch hoch. Und schließlich geht es um Erinnerungen, die ein Leben lang halten und von denen noch Eure Enkelkinder etwas haben. 

Hochzeits-Portale

Ein weiterer Anlaufpunkt für eure Suche können auch dedizierte Portale wie etwa ISPWP, WPJA, Fearless Photographers oder Mywed sein. Ob ein Fotograf auf diesen Portalen aufzufinden ist oder nicht, sollte jedoch keineswegs ein Ausschlusskriterium sein. Nicht jeder Fotograf hat Interesse daran, sich mit einer Vereinsmitgliedschaft einen Platz auf solchen Portalen einzukaufen.  

Persönliche Empfehlungen

Natürlich könnt Ihr auch Eure Freunde und Bekannten fragen, ob Sie euch ihren Hochzeitsfotografen weiterempfehlen können. Hierbei solltet Ihr aber natürlich daran denken, dass die Geschmäcker verschieden sind - zum Glück. Was für ein anderes Hochzeitspaar stimmt, muss nicht automatisch auch das richtige für euch sein.  

Online-Portfolios

Eine weitere Möglichkeit, um den richtigen Hochzeitsfotografen zu finden, sind Online-Portfolios. Ein Beispiel hierfür ist Instagram. Auf Instagram könnt ihr über Hashtags oder das Stöbern auf verschiedenen Profilen nach einem Fotografen suchen und bekommt so einen umfassenden Eindruck über den Look und Stil des Fotografen.  

Ihr heiratet auch bald und seid auf der Suche nach einem professionellen Fotografen für eure Hochzeit? Wir können euch gerne begleiten. Hier erfahrt ihr alles zu unseren Leistungen und wie wir arbeiten. Sprecht uns gerne an.

Die Website des Hochzeits-Fotografen

Die eigene Webseite ist die Visitenkarte des Hochzeitsfotografen. Hier könnt ihr euch ein erstes Bild von seinem Stil, seinem persönlichen Geschmack und seinen Fähigkeiten machen. 

Schaut euch hier zuallererst die Galerie an. Hier findet ihr eine Auswahl der Lieblingsfotos des Fotografen. Hier lässt sich schon viel von seinem eigenen Geschmack erkennen. Wenn euch hier bereits der Stil des Fotografen nicht zusagt, könnt ihr diesen direkt von eurer Liste streichen und den nächsten unter die Lupe nehmen. 

Aber auch Kanäle wie Instagram, Facebook oder Bewertungen auf Google helfen euch dabei einen ersten Eindruck über den potenziellen Fotografen zu bekommen. Dort könnt ihr sehen, was Er oder Sie bisher gemacht haben und wie sie sich präsentieren. 

Aber Achtung: Nicht alle der Bilder, die ihr hier seht, müssen auch echte Hochzeitsbilder sein. Es kommt inzwischen immer häufiger vor, dass Hochzeitsfotografen sogenannte styled shoots auf ihren Webseiten präsentieren, also Aufnahmen mit professionellen Models im gemieteten Brautkleid & Anzug vor einer passenden Location. Solche Bilder können Euch natürlich einen ersten Aufschluss über die kreative Vision des Fotografen geben, aber hierauf könnt ihr noch lange nicht auf seine Fähigkeiten als Hochzeitsfotograf schließen. Ein gestelltes Shooting findet unter völlig anderen Arbeitsbedingungen statt als eine Hochzeit, wo der Fotograf ungeübte „Laien“ statt Profi-Models vor der Kamera hat, mit unberechenbaren Lichtverhältnissen und einem ganz anderen Erwartungsdruck shooten muss. Lasst euch also nicht von zu perfekten Aufnahmen blenden, sondern fragt euch immer: Sehen wir hier eine echte Hochzeit oder eine gestellte? 

Mehr Aufschluss über das Können des Fotografen bekommt ihr, wenn ihr euch nicht nur die Galerie, also die Auswahl der besten Fotos, sondern vollständige Alben der Hochzeiten anschaut. Hier findet Ihr die Bilder jeweils einzelner Hochzeiten. Erst wenn ihr euch 50 bis 100 Fotos einer Hochzeit anschaut, könnt ihr wirklich ein Bild davon machen, ob Ihr gerade vielleicht den richtigen Hochzeitsfotografen gefunden habt oder nicht. 

Meistens findet Ihr diese Alben auf dem Blog des Fotografen. Ist das einmal nicht so, könnt Ihr auch einfach den Fotografen direkt anschreiben und ihn bitten euch einige seiner Alben zu zeigen.  

Auch interessant: Was schreiben andere über den Fotografen? Und was schreibt er über sich selbst? Haltet nach Testimonials Ausschau und werft einen Blick in seinen Blog. Ihr könnt auch den Namen des Fotografen in Kombination mit dem Wort „Erfahrungen“ googeln und so herausfinden, welche Erfahrungen andere Paare bereits mit dem Fotografen gemacht haben ,

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Das Kennenlerngespräch

Inzwischen befinden sich bereits mehrere Hochzeitsfotografen in der näheren Auswahl. Sehr gut! Um jetzt den richtigen Hochzeitsfotografen unter ihnen zu finden, empfiehlt sich ein persönliches Kennenlerngespräch zu vereinbaren. Das geht natürlich auch über den Videochat. 

Beim Kennenlerngespräch geht es vor allem um zwei Dinge: Passt es zwischenmenschlich und passt es von der kreativen Vision? 

Euer Hochzeitsfotograf wird bei einem der wichtigsten Momente eures Lebens mit dabei sein, also solltet ihr euch in seiner Gegenwart sicher und wohl fühlen. Wenn die Chemie zwischen euch und dem Fotografen nicht stimmt und Ihr euch nicht wohl vor der Kamera fühlt, dann spiegelt sich das auch auf den Aufnahmen wieder. Außerdem sollte der Fotograf natürlich gute Umgangsformen mitbringen und sollte auch nicht bei euren Gästen oder etwaigen weiteren Dienstleistern anecken.

Achtet beim Vorgespräch darauf, ob euer zukünftiger Fotograf euch zuhört und auf eure Wünsche eingeht. Schließlich geht es um eure Hochzeit. Der richtige Hochzeitsfotograf sollte nicht danach aus sein nur sein Portfolio um weitere Bilder zu ergänzen. 

Lasst euch beim Vorgespräch auch ganze Hochzeitsalben zeigen, oder fragt danach. So könnt Ihr am besten beurteilen, ob der Fotograf sein Handwerk beherrscht.  

Es zahlt sich aus, nicht ganz unvorbereitet in das Kennenlerngespräch zu gehen. Schreibt Euch am besten vorher eine kleine Liste mit Fragen auf, die Ihr an den Fotografen habt.  

Tipp: Ein Kennenlernshooting buchen

Seid Ihr euch noch unsicher, ob ihr wirklichen den richtigen Hochzeitsfotografen gefunden habt, dann bucht ihn doch einfach erst einmal für ein ganz gewöhnliches Paarshooting. Bei manchen Hochzeitsfotografen ist ein solches Kennenlernshooting auch schon im Hochzeitspaket inbegriffen. 

Der Sinn hinter einem solchen Probeshooting ist der, dass ihr in ungezwungener Atmosphäre und ohne Druck ein Gespür für die gemeinsame Zusammenarbeit bekommt. Ein Probeshooting soll euch die Angst nehmen vor der Kamera zu stehen. Ihr gewöhnt euch daran, vor der Linse zu stehen und erste Unsicherheiten sind schnell überwunden. Vor allem aber lernt ihr den Fotografen besser kennen und er ist am Tag der Hochzeit kein Fremder mehr.  

Auch für den Fotografen lohnt sich ein Kennenlernshooting. Er kann euch wertvolle Tipps geben. Und er kann lernen, wie er das Beste aus euch herausholen und euch aus der Reserve locken kann und muss das nicht erst im Laufe der Hochzeit herausfinden – das spart Zeit. So schafft Ihr bereits lang im voraus die besten Grundlagen für gelungene und authentische Hochzeitsfotos.  

Ein weiterer Bonus: Die so entstandenen Fotos eignen sich vielleicht auch ganz gut für eure Einladungen? 

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Was passiert, wenn was passiert?

Man möchte am liebsten gar nicht dran denken, aber kleine Unfälle und Krankheiten können immer mal passieren und machen auch leider vor Hochzeitsterminen keine Ausnahme. Für den Fall, dass der Hochzeitsfotograf plötzlich krank wird, oder stolpert und sich verletzt, sollte man sich dann doch absichern. 

Erkundigt euch bei eurem Fotografen, ob er euch im Krankheitsfall einen anderen Fotografen vermittelt und euch die Anzahlung erstattet. Professionelle und seriöse Hochzeitsfotografen sind untereinander aufs Beste vernetzt und werden auch trotz Krankheit alle Hebel in Bewegung setzen, um euch einen fähigen Ersatz zu organisieren. 

Außerdem ist ein guter Hochzeitsfotograf für alle Eventualitäten versichert und ihr braucht euch keine Sorgen machen, ob die Kamera in den Schlossteich fällt – denn natürlich hat ein guter Fotograf immer eine Ersatzkamera dabei. 

Wie sieht es mit den Bildrechten aus?

In der Regel behält der Hochzeitsfotograf die Rechte an den Aufnahmen und kann sie frei für gewerbliche Zwecke nutzen, d.h. er kann sie in sein Portfolio aufnehmen, auf seiner Webseite oder Instagram veröffentlichen. Ist es euch nicht recht, könnt ihr euch auf das Datenschutzgesetz berufen. 

Auch das Brautpaar erhält natürlich Rechte für die private Bildnutzung. Ihr solltet generell darauf achten, dass die Fotos, die der Hochzeitsfotograf an dem Tag von euch macht, generell euch gehören. Das heißt für euch, dass ihr die Hochzeitsfotos auf eurem Blog, eurer Hochzeits-Website, auf Fototassen oder auf Facebook zeigen dürft. Denkt hier natürlich auch daran den Fotografen zu nennen. In seltenen Fällen geben Fotografen ihre Aufnahmen nur mit Wasserzeichen frei. Auch hier sollte man sich zur Sicherheit vorher noch einmal genau erkundigen. Stellt sicher, dass die Bilder am Ende euch gehören, um unnötigen Ärger später zu vermeiden.

All das wird natürlich im Voraus mündlich besprochen und vertraglich festgesetzt. Nutzt die Möglichkeit die richtigen Konditionen auszuhandeln, all die Details anzusprechen und ihr erlebt keine bösen Überraschungen.  

Aber nicht nur mit dem Fotografen solltet ihr Rücksprache halten, sondern auch mit dem Eigentümer eurer Hochzeitslocation. Meist sind die Rechte Aufnahmen zu machen in der Miete schon mit inbegriffen.  

Wann erhalten wir unsere Hochzeitsfotos?

Der Tag der Hochzeit ist vorbei. Und spätestens nach den Flitterwochen brennt Ihr natürlich darauf, endlich die fertigen Aufnahmen in den Händen zu halten. 

Nur Geduld. In der Regel solltet Ihr für die Nachbearbeitung der Fotos ein bis zwei Monate einplanen. Gerade in der Hauptsaison, wo viele Paare heiraten, hat der Fotograf alle Hände voll zu tun und die Bearbeitungszeit kann sich etwas in die Länge ziehen. Aber es lohnt sich zu warten, denn nur so erhaltet ihr gute und ordentliche Ergebnisse.  

Erkundigt euch auf jeden Fall, wie euer Fotograf die Nachbearbeitung handhabt. Korrigiert er nur Farben und Kontraste, oder nimmt er auch aufwendige Nachbearbeitungen, wie etwa die Entfernung kleinerer Makel vor? 

Die fertigen Bilder werden euch für gewöhnlich auf DVD oder USB-Stick in hochauflösendem JPEG-Format und als Download zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bieten viele Fotografen an, dass sie die Bilder als passwortgeschützte Online-Galerie bereitstellen. So könnt ihr eure Hochzeitsfotos ganz bequem mit Freunden und Familie teilen. Erkundigt euch am besten im Vorfeld in welchem Format der Fotograf euch die Bilder überreicht – in welcher Auflösung und ob mit oder ohne Wasserzeichen. 

Damit habt Ihr nun eine Übersicht über die wichtigsten Punkte auf die ihr bei der Suche nach dem richtigen Hochzeitsfotografen achten solltet. Und schon bald könnt ihr eure Hochzeitsfotos in den Händen halten und euch über ein ewiges Andenken freuen. 

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Für mehr Eindrücke zur Hochzeitsfotografie bei ZODA-Picture schaut gerne in unserer Galerie vorbei.